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Bahnhofstraße 15 a
Telefon: 040 / 78 08 62 80
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DR. ULRIKE KRANENBERG

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Frühbehandlung
Kreuzbisse, große Stufe, offene Bisse, Mundatmung, Haltungsschäden, Konzentrationsstörungen erfordern schon frühzeitig eine Untersuchung durch den Kieferorthopäden, um weitere Schäden zu vermeiden.

In Kooperation mit den Physiotherapeuten, Logopäden, HNO-Ärzten, Optikern und  Augenärzten können so schon frühzeitig Behandlungsschritte eingeleitet werden. (Platten, Bionatoren, Fränkel Geräte.)

Behandlung von Kindern und Jugendlichen
Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung des ganzen Körpers mit herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen(Damon System, Bionatoren, Crozatgeräten)

Erwachsenenbehandlung
Erwachsenenbehandlung mit herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen(Damon System, Crozatgeräte, Clearaligner, Bionatoren) und kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirugische Behandlungen bei schwerer Kieferfehlstellung.

Kraniofaziale Orthopädie und Kiefergelenkbehandlung
Die Kraniofaziale Orthopädie ist ein interdisziplinäres Konzept zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Muskel- und Gelenkschmerzen innerhalb und außerhalb des Kausystems.

Viele Erwachsene haben neben einer Wirbelsäulenproblematik auch ein Thema mit dem  Kiefergelenk. Knacken und Reiben, zum Teil Schmerzen beim Essen oder Singen, Kopfschmerzen oder Beschwerden an der Halswirbelsäule.

Das Kiefergelenk ist das Erfolgsorgan im Körper, das am meisten die Auswirkungen von Stress und Anspannungen zu spüren bekommt. Da das große Trauma am Gelenk durch Pressen und Knirschen überwiegend während der Nacht stattfindet, wenn die Verstandeskontrolle ausgeschaltet ist, können hier Schienen oder ein  kieferorthopädisches Gerät wie z.B. ein Bionator Abhilfe schaffen.

Zu Beginn wird eine genaue Erstdiagnostik erhoben, die sich auf die Funktion des Kiefergelenks sowie die umgebende Muskulatur bezieht. Diese manuelle-funktionelle Analyse (MFA) lässt genau erkennen, an welchen Punkten anzusetzen ist, und sei es zunächst an der Wirbelsäule. Gleichzeitig wird durch das Festhalten des aktuellen, bestehenden Status Quo  (Zustand des Gelenks zu genau diesem Zeitpunkt, Ausgangssituation) sichergestellt, dass durch die spätere Behandlung weitere Schäden verhindert werden.

Ein falscher Biss (Ober- und Unterkiefer zueinander) hat oft gravierende Auswirkungen:

  • Gesichtsschmerzen
  • Kiefergelenkschmerzen und Kaumuskelschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nackenschmerzen, HWS Syndrom
  • Schulterschmerzen/ Armschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Winkelfehlsichtigkeit
  • Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel

Gerne auch nachzulesen unter www.falscher-biss-macht-schmerzen.de


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1. Erstberatung
Zähne sollten nicht einfach isoliert betrachtet werden, sondern immer als Bestandteil eines gesamtkörperlichen Systems. Deshalb findet bei uns zunächst  die Anamnese (Erstellung der Krankengeschichte) statt.

Der Grad der Zahnanomalie wird festgestellt, wann ein günstiger Behandlungsbeginn wäre und welchen Umfang die kieferorthopädische Behandlung in etwa bedeutet. Genauso ist es möglich, dass es Verbindungen gibt, die in diesem Zusammenhang mit abzuklären sind, wie z.B. orthopädische Themen, Fehlsichtigkeit oder Sprachschwierigkeiten.

2. Ausführliche Erstuntersuchung zu Behandlungsbeginn
Zähne können nicht einfach isoliert betrachtet werden, sondern sind immer Bestandteil eines  gesamtkörperlichen Systems. Deshalb findet hier eine sehr genaue Anamnese (Erstellung der Krankengeschichte) statt. Neben der Zahnanomalie werden auch übergeordnete Zusammenhänge ermittelt, z.B. Fehlstellungen der Wirbelsäule, Fehlsichtigkeit, Unregelmäßigkeiten des Skelettsystems, falsche Atmung,  Zungenfehlfunktionen.

Dabei erstellen wir folgende, genaue Unterlagen:

Abdrücke des Gebisses zur Anfertigung von Gipsmodellen (dreidimensional lässt sich vieles besser darstellen und verstehen)

Röntgenuntersuchung
Nicht angelegte oder verlagerte (im Knochen verborgene) Zähne, Weisheitszähne, Kiefergelenkfehlstellungen sowie aktuelle Wachstumsphasen sind so erkennbar

Fotos

Genaue und muskelbezogene Diagnostik des Kiefergelenks,
um Spätschäden zu vermeiden, Ganzkörperuntersuchung

Zusammenhang zwischen Biss und  einzelnen Funktionen

Winkelfehlsichtigkeit

Austestung der Materialien durch Kinesiologie
Wichtig für Allergiker, Neurodermitis-Patienten und Asthmatiker

3. Besprechung der Ergebnisse
Während der ausführlichen Besprechung der Ergebnisse und Kosten der geplanten Behandlung, demonstrieren wir auch die einzelnen Geräte und Behandlungsmittel und geben Empfehlungen für begleitende Therapien.


Während einer ganzheitlichen kieferorthopädischen Behandlung sind die Mundhygiene und der Erhalt des Gewebes  besonders wichtig. Bei einer festsitzenden Apparatur können mehr Essensreste an der Spange hängen bleiben und erfordern deshalb eine intensivere Reinigung.

Um die Patienten während der kieferorthopädischen Behandlung zu unterstützen, gibt es am Anfang eine ausführliche Mundhygieneerklärung.

Die Mundhygiene und der Übungserfolg sollten regelmäßig in der Praxis in gesonderten Terminen kontrolliert werden. 2-mal im Jahr ist auf jeden Fall eine intensive professionelle Zahnreinigung in der Praxis zu empfehlen.


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Für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind die Pflege zuhause und die Ernährung besonders wichtig, dies wird Ihnen von einer meiner Helferinnen ausführlich erklärt.

Eine gute Unterstützung, um den ganzen Organismus mit einzubeziehen ist das sogenannte Ölziehen, das aus der Ayurveda seit tausenden von Jahren  bekannt ist. Jeden Morgen kann man einen Teelöffel Kokosöl (kaltgepresstes Sonnenblumenöl) in den Mund nehmen und kräftig durch die Zähne ziehen. Auf keinen Fall herunter schlucken. In der Regel 10-15 Minuten lang, dann das Öl ausspucken, am besten im Restmüll entsorgen und danach gut mit Wasser spülen. Das Öl zieht Bakterien aus unserer Mundhöhle und fördert auch die Entgiftung. Im Anschluss die Zähne gut putzen und die Zunge mit einbeziehen.

Auch in unserem Prophylaxeprogramm beziehen wir das Ölziehen mit ein, um die Bakterien im Mundraum schon vor der Reinigung zu minimieren.

Ernährung, Zahn-Organ Beziehung
Die Ernährung spielt für die Unterstützung insbesondere während der KFO-Behandlung und natürlich auch außerhalb der  kieferorthopädischen Behandlung eine große Rolle. Die Zahn-Organ-Beziehung wurde schon früh im alten China erkannt. Die  Zähne spiegeln den Zustand der inneren Organe wieder. Entlang der Meridianlinie ist jeder Zahn einem bestimmten Meridian und auf ihm liegenden Organen, skelettalten, nervalen Strukturen, Haut, Nägel, Sinnesorganen zugeordnet. Bei der kieferorthopädischen Behandlung (z.B. verlagerte Zähne, Schiefstand bei Zahnfehlstellungen) ist dies genau so wichtig, wie in der zahnärztlichen Diagnostik.

Die Ernährung in Bezug auf unsere Organe ist in sofern hilfreich, dass viele Nahrungsmittel unserem Organismus helfen, besser zu funktionieren, gesünderes Zahnfleisch zu bekommen oder dieses zu optimieren.Viele Lebensmittel ähneln unseren Organen und wie schon Hippocrates festgestellt hat, besitzen Früchte, Gemüse, Kräuter und Gewürze Heilkräfte. In der kieferorthopädischen Behandlung, besonders bei der festsitzenden Behandlung, ist eine Prophylaxe- und Ernährungsberatung sehr wichtig, ebenso die Kooperation mit dem Hauszahnarzt. Die biologische Prophylaxe mit Tipps über Ernährung, Zahnpflege Möglichkeiten, Zahnfleischentzündungen, stellen wir Ihnen gerne in unserer Praxis vor.


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Foto: Ormco Europe B.V.
Foto: Ormco Europe B.V.
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 Foto: SCHEU-DENTAL GmbH
Foto: SCHEU-DENTAL GmbH

Bionator

Eines unserer „Lieblingsbabys“ ist der Bionator….

Der Bionator ist eine herausnehmbare Spange, die locker im Mund sitzt und eher indirekt arbeitet, als mit direkt auf die Zähne ausgeübten Kräften. Indirekt bedeutet, dass mit diesem Gerät eine Umtrainierung der umgebenden (Gesichts)Muskulatur stattfindet, was zur Folge hat, dass die Ergebnisse mit dem Bionator auch langfristig sehr stabil sind.

Was kann ein Bionator?

  • er korrigiert Zahn- und Kieferfehlstellung gleichzeitig
  • er verbessert die Atmung, belüftet die Nasennebenhöhlen
  • er fördert die Mundraumentwicklung insgesamt
  • er verbessert den Lymphabfluss und die Körperhaltung
  • durch ausrichten der Wirbelsäule
  • er ist auch für die Erwachsenenbehandlung, speziell bei Kiefergelenks und/oder Wirbelsäulenproblemen, geeignet

Dehnplatten
Die Dehnplatte ist ebenfalls eine herausnehmbare Spange, die Zähne aktiv bewegt und die Kiefer bis zu einem bestimmten Bereich dehnen kann. Wird speziell für Frühbehandlungen eingesetzt oder auch nach einer festen Spange, um die Situation zu stabilisieren.

Festsitzende Spangen
Bei festen Spangen gibt es enorme Unterschiede, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind, ähnlich wie bei Autos. Obwohl alle vier Räder haben und zweifelsfrei fahren, unterscheiden sich Autos sehr in Komfort, Geschwindigkeit und Sicherheit. Bei den festsitzenden Apparaturen betrifft das den Tragekomfort, die Geschwindigkeit der Behandlung und ihre Auswirkung auf Zähne und Zahnfleisch. Wir verwenden Damon Brackets.

Diese sind ligaturenfrei, d.h. es muss nicht mit Gummis oder Drahtligaturen „festgezogen“ werden und ist daher sanfter zu Zähnen und Zahnfleisch. Das System arbeitet mit Memorydrähten für schnellere Zahnbewegungen bei weniger Kontrollterminen. Es dient zur Korrektur der Zähne und der Gesichtsästhetik, in der Regel ohne Zahnentfernung und Gaumennahterweiterung.

Retainer
Um zu verhindern, dass die Zähne sich nach Abschluss der festsitzenden Behandlung wieder verschieben, z.B. nach großen Zahnbewegungen, kleben wir ein Stabilisierungselement auf die Innenseite der Frontzähne, jeweils von Eckzahn zu Eckzahn. Damit wird gesichert, dass das schöne Behandlungsergebnis stabil bleibt.

Unsichtbare Spangentherapie – CA® CLEAR-ALIGNER
Gewisse Fehlstellungen und Anomalien, z.B. Engstände auflockern oder kleine Lücken schließen, lassen sich elegant mit durchsichtigen Schienen korrigieren. Fragen Sie uns!

Die CA® CLEAR-ALIGNER  Schiene ist sehr angenehm zu tragen. Zum Essen oder zur Reinigung Ihrer Zähne sowie der Schiene kann sie jederzeit schnell und einfach herausgenommen werden.


Craniosacraltherapie

  • löst Blockaden im Körper
  • erleichtert und unterstützt die Erweiterung der Kiefer
  • verkürzt die Behandlungszeit
  • unterstützt Wirbelsäulenbehandlungen
  • ideal für Kopfschmerzen und Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • entspannt das Kiefergelenk und die umgebende Muskulatur

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Lymphdrainage

Durch Zahn- und Kieferfehlstellungen kann der Lymphfluss empfindlich gestört werden. Mit Lymphdrainagen kommt dieses System wieder in Gang und erleichtert insgesamt die Behandlung, wie auch die Kieferentwicklung in der gewünschten Richtung

Myofunktionelle Therapie
Gewohnheiten, die verhindern, dass eine umfassende Korrektur erfolgen kann und auf Dauer auch stabil ist, werden hier mit Übungen oder an Hand von Geräten (Face-Former) in die richtige Richtung entwickelt, z.B. falsche Zungenlage, falsches Schlucken.

Matrix-Therapie
Die Matrix-Therapie setzt auf der Stoffwechselebene an. Die Zellen eines gesunden Körpers schwingen in einem gesunden Rhythmus. Bei Störungen unterschiedlichster Art gerät dieser Rhythmus in Unordnung und es kommt in der Matrix (dem Gewebemuster) der Zellumgebung zu Stauungen. Diese können zu Irritationen bis hin zu Schmerzen führen.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie gleicht Dysbalancen aus, normalisiert den Rhythmus der Zellen und erreicht dadurch eine Normalisierung des Stoffwechsels.




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